Weblog von Daniela Jost

Die Perle

Einst fragte ein Junge seinen Großvater, wie denn die Perlen entstehen, die so wunderschön in der Sonne glänzen. Der Großvater antwortete, dass die Muscheln am Meeresboden liegen und sich ab und zu öffnen, um Nahrung aufzunehmen und die Schönheit des Lebens zu sehen. Wenn dabei ein kleines Sandkorn in das Muschelgehäuse gelangt, umhüllt die Muschel es Schicht für Schicht, da ihr Körper so weich und verletzlich ist, bis schließlich eine wunderschöne Perle entstanden ist.So ergeht es auch uns Menschen, erzählte der Großvater weiter.

Alles im Leben braucht einen Bezug

Darüber schreibe ich so weise in meinem Buch und SCHWUPS ... Da kommt mein Bezug - die Mail meines Vaters: „Im Übrigen haben wir Dein Buch gelesen. Gut artikuliert und analysiert und manchmal daneben und wie gesagt nicht unsere Weltanschaung. Was die Männer Geschichten betrifft sehen wir genauso, nur ohne das ganze drum und dran , denn das hätte ich Dir auch alles ohne Engel , Mediums und sonstige Gurus sagen können. Meist reicht hier gesunder Menschenverstand und Lebenserfahrung. Gruß Dad“ Blitzschnell ist mir mein „Bezug“ wieder bewusst.

"Warst du denn früher mal normal?"

Meine erste öffentliche Lesung. Aufgeregt bin ich als ich da in den traumhaften Workshopräumen von Blütenzauber Dellmann sitze. Ein reger Austausch, das ist mein Herzenswunsch für meine Lesungen.
Glücklich und völlig heiser ende ich mit dem letzten meiner ausgewählten Kapitel. Es dauert keine fünf Minuten, da ist sie die Gretchenfrage: "Warst du denn früher mal normal?"

Dankbarkeit ist der Schlüssel zu allem.

Irgendwie scheint es immer noch völlig unrealistisch ... aber da liegt es nun, das Resultat einer fixen Idee, die während eines Tees auf Sri Lanka entstand. Rückblickend empfinde ich es wie eine „Auftragsarbeit“ von höchster Stelle. Mit Ines, der Botschafterin, die offensichtlich losgeschickt wurde, um mich auf Trab zu bringen. Ich habe es immer noch im Ohr ihr „Du musst dieses Buch schreiben. Ich habe auch schon den Titel – Spiritualität für Normalos – Ich habe spirituelle Menschen bisher immer für Wollsockenträger gehalten aber du bist ganz anders ...“

Zwei schiefe Steine

Eine Gruppe buddhistischer Mönche kaufte ein Stück Land, um dort ein Kloster erbauen zu lassen. Nach dem Ankauf des Landes waren die finanziellen Mittel erschöpft, und so beschlossen die Mönche, die Bauarbeiten selbst zu übernehmen.
Einer der Mönche begann mit den Maurerarbeiten, obwohl er sich mit dieser Art von Arbeit überhaupt nicht auskannte.

Die Werkzeuge der zweiten Ebene

Ich glaube, ich erwähnte es bereits aber ich liiiieebe diese Momente, in denen ich ganz unmittelbar erleben darf wie stark die Gesetzmäßigkeiten des Lebens greifen. Im Prinzip erleben wir es in jeder Sekunde – in manchen aber ganz besonders...

"Gebe der Welt das Beste von dem, was du hast ..."

Wenn du gutmütig bist,
werden die Menschen dich beschuldigen,
hinter der Maske der Gutmütigkeit merkantile Interessen zu verbergen.
Bleibe trotzdem gutmütig.

Wenn du erfolgreich wirst,
werden falsche Freunde und
echte Feinde dich umgeben.
Strebe trotzdem nach Erfolg.

Wenn du ehrlich und direkt bist,
werden die Menschen dich betrügen.
Sei trotzdem ehrlich und direkt.

Das, was du jahrelang aufbaust,
kann jemand in einer Nacht zerstören.
Baue trotzdem.

Wie begrüsst man sich eigentlich auf Guadeloupe?

"Ich hatte mal eine ähnliche Begegnung, wie du; als ich 3 Monate auf Guadeloupe in der Karibik ein Praktikum gemacht habe. Die Meisten wussten nicht mal, wo Deutschland liegt. Das einzige, wie sie reagiert haben, war mit einem freudestrahlenden Hitler-Gruß... Und dann war da dieser seltsame verwahrloste Mann, der mit mir über Goethe geredet hat!??"

Wenn die Mokassins der anderen zu unbequem sind

Heute möchte ich euch eine gleichermaßen berührende, nachdenklich - fast traurig -stimmende, aber auch (für mich) sehr lehrreiche Geschichte erzählen.
Ein Sprichwort, das wir alle kennen, sagt „ Urteile nie über einen anderen, bevor Du nicht einen Mond lang in seinen Mokassins gelaufen bist.“ Wir haben es alle im Ohr und dennoch stolpern wir wie blind so häufig in diese Falle. Eine Falle übrigens, die uns selbst am meisten schadet ...

Koffer packen ist wie Erinnerungen sortieren ...

Jedem Ding seinen rechten Platz geben damit man es sicher an einen anderen ort transportieren kann. Jeder Erfahrung, jeder Einsicht, jeder Begegnung... Begegnungen, die mich in den letzten drei Wochen geprägt haben und die ich unbedingt sicher in „diese andere Realität“ transportieren möchte.

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