Weblog von Daniela Jost

Was unser Verstand mit schlechtem Kaffee zu tun hat

Autobahn A3 nach einem langen Messewochenende geht es endlich nach Hause. Müde bin ich und habe kaum noch Sprit. Die perfekte Kombi um Ausschau nach der nächsten Tankstelle zu halten. Klaro. Doch als Teetrinker muss es WENN es ein Becher Kaffee als Mittel zum Zweck sein soll doch bitteschön ein guter sein. Gesagt – getan. Ich setze meine Wunschkraft ein. Bestelle beim Universum eine Tankstelle bei dem ich meinen Lieblingscappuccino bekomme. Bloß keinen Instant-Automatenkaffee bitte! Okay, ich oute mich: Ich stehe auf Lavazza.

Erste Hilfe für ein persönliches Notprogramm

Kennt jemand das peinliche Gefühl, von einem LKW auf der Autobahn mit Lichthupe angemahnt zu werden? Ich neuerdings schon denn mein Auto sprang in den letzten Wochen öfters Mal urplötzlich in ein Notprogramm, was dazu führte, dass ich von einer Sekunde auf die andere kein Gas mehr geben konnte und mitten in der Fahrt nur noch mit 50 über die Autobahn tuckerte. Da mein heiß geliebter Leasing-Multi jedoch in nur 6 Wochen ohnehin zurück geht, habe ich mich nun sehr lange erfolgreich darum gedrückt, ihn in die Werkstatt zu geben. VW Vertragswerkstätten sind nicht unbedingt das Sparprogramm für beanspruchte Januarwochen. Vergebens. Der Fehler kam immer wieder und urplötzlich fuhr ich im „Notprogramm“.

2016 – mein 7er Jahr

Na, Hand auf´s Herz: Wie viele Horoskope hast du für dein Jahr 2016 gelesen? Herrlich ... Bildzeitung @ Co sind gerade wieder einmal voll davon. Doch was genau hat es damit auf sich und warum überhaupt soll auf x Millionen Steinböcke dasselbe zutreffen?

Über Ziele und andere Außerplanmäßigkeiten

Das Jahr 2016 hat begonnen. Fast unbemerkt für mich in diesem Jahr. Still, sehr nachdenklich in den Bergen. Merkwürdig, dass uns immer zum Jahreswechsel die Frage nach dem, was kommen mag, bewegt. Gute Vorsätze, schlechte Angewohnheiten - was darf bleiben, was soll gehen? Seit Tagen mühe ich mich damit ab, ganz brav meine Ziele für 2016 auf Papier zu bringen. Natürlich weiß ich als gute Geschäftsfrau, wie wichtig es ist, Ziele zu haben. "Wer nicht weiß, wohin er will, muss sich nicht wundern, wenn er ganz woanders ankommt.", sagt Mark Twain.

Alle Jahre wieder ...

Noch zwei Tage bis Weihnachten. Draußen herrscht emsiges Treiben. Last Minute Geschenke gehen über die Ladentische und auf den Parkplätzen der Supermärkte hilft selbst das beste Wünschen nicht mehr. An Besinnlichkeit und Einstimmen auf Weihnachten ist bei 16 Grad Außentemperatur ohnehin kaum zu denken.

Om Shanti ... Ich will SCHLAFEN!

Drei Stunden Yoga am Tag/ vier Stunden Mediation, vegane Aufläufe, 4:30 auftstehen ... Wer mich kennt, würde dies nicht unbedingt mit mir in Zusammenhang bringen. Selbst wenn ich öfter mal „komische Dinge“ tue.
Ich kann es selbst kaum glauben, doch sah genau so mein Alltag in einem Ashram an der Nordsee in den letzten 7 Tagen aus. Ganz ehrlich: Ich kann es selbst kaum glauben! Doch mein Muskelkater bis zum kleinen Zeh hinunter und mein unglaubliches Schlafbedürfnis sagen mir: Es scheint wahr zu sein!

Was mir ein Stau übers Leben verriet ...

Seit gut einer Stunde stehe ich nun in diesem Stau ... der keine 100 Meter vor mir seinen Ursprung fand .... Mittlerweile weiß ich, dass 2 LKW in die Planken gerast sind und ein paar Autos drauf gerauscht sind ... In den letzten 70 Minuten sind mindestens 8 Krankenwagen, 3 große Feuerwehrautos, ein Hubschrauber angekommen. Ein Reporter bahnt sich zu Fuß den Weg – eine dicke Kamera in seinen Händen. Mindestens eine Stunde wird es noch dauern. Um mich herum steigt der Unmut. Einen Katzensprung von mir entfernt herrscht Chaos. Bleche werden gesägt, es wird vermessen und rangiert ..

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