Wahre Wunder in einer unwahren Zeit

Es ist dir vermutlich bereits aufgefallen. Ich komme immer und immer wieder auf ein Thema zurück, das mir so sehr am Herzen liegt, wie kein anderes: Den bewussten Einsatz von Energie. Weil ich sonst nichts zu erzählen habe? Nicht ganz. Ich fühle mich einfach beseelt von dem Wunsch, so viele Menschen wie nur möglich an ihre ursprünglichen Kräfte zu erinnern.

Gerade in unserer heutigen Zeit, in der wir uns mehr als je zuvor den Äußerlichkeiten ausgeliefert fühlen, sei es nun die Politik, die unzähligen „Volkskrankheiten“ oder der bedrohliche Arbeitsmarkt, ist es wichtiger als alles andere, uns daran zu erinnern, wer wir wirklich sind. Kraftvolle, machtvolle Wesen, die gekommen sind um die Welt zu verändern. Kraft ihrer Gedanken, kraft ihrer Energien. Kraftvoll wie das Wasser, das sich weder von maroden Bäumen im Bachlauf aufhalten lässt noch dauerhaft von künstlichen Staudämmen. Ja, da draußen findet eine enorme Zuspitzung statt. Beinahe gelangweilt reagieren wir mittlerweile auf Terroranschläge, so normal sind sie mittlerweile geworden. Wir akzeptieren, dass mittlerweile jeder von uns in seinem Umfeld mindestens einen Menschen hat, der an Krebs erkrankt ist ebenso wie die Tatsache, dass Glyphosat nun einmal ein zugelassenes Mittel zum Einsatz an Lebensmitteln ist. Statt die Dinge machtvoll in ihr Gegenteil zu kehren, uns beispielsweise daran zu erinnern, dass unsere Körper als kraftvoll-gesunde und dazu noch genial konzipierte Wohnungen für unsere Seelen erschaffen wurden, hoffen wir nur noch das der Kelch an uns vorübergehen würde. Haben wir ja schon in der Bibelstunde so gelernt. Doch sind wir so viel mehr. Schöpferische Wesen, die jeden Tag aufs Neue ihre eigene Welt erschaffen. Gerade so wie es Jesus unermüdlich tat. Wer mein erstes Buch gelesen hat weiß, dass ich durch und durch atheistisch erzogen wurde. Das ich heute immer wieder auf Jesus zurückkomme, liegt weniger daran, dass ich zu später Stunde zum Religionsunterreicht geschleift wurde, als vielmehr daran, dass ich die Freiheit hatte, mir die wahre Lehre Jesus selbst zu erschließen. Ich bin sozusagen nicht vorgeschädigt. Wusstest du, dass die Bibel –schließen wir einmal wohlwollend bewusste Korrekturen aus – unendlich viele Übersetzungsfehler beinhaltet, die dazu führen, dass wir Jesus Lehre völlig fehlverstehen? Jesus sprach alt-aramäisch jedoch wurden alle Jesus Geschichten aus dem griechischen übersetzt. Der frühere evangelische Pastor Günther Schwarz hat 50 Jahre lang jeden Tag aramäisch gelernt, um Jesu Geisteswelt besser zu verstehen. Das Fazit seiner Studien: 80% der Jesus-Worte sind – so wie sie in der Bibel stehen – falsch und sinnwidrig übersetzt. Der Unterschied zwischen griechisch und aramäisch war vor 2000 Jahren etwa wo gravierend wie heute zwischen arabisch und deutsch. So gibt es das Wort „Jungfrau“ im aramäischen zum Beispiel gar nicht. Folgt man dem aramäischen Jesus stellt man fest, dass Maria sogar noch weitere Kinder hatte. Während die Bibel uns blinden „Glauben“ lehrt, ist im aramäischen das Wort mit „Vertrauen“ übersetzt. Was könnte wohl hilfreicher für uns sein? Vertrauen in sowohl höhere als auch unsere eigenen Kräfte oder blinder Glaube an das, was uns erzählt wird? Und wem würde es wohl dienen, wenn wir statt in uns und unsere Fähigkeiten zu vertrauen einfach nur glauben? Seit über 2000 Jahren sollen wir nun daran glauben, was uns die Kirche, die Politiker, unsere Eltern erzählen statt auf die in uns wohnenden Kräfte zu vertrauen. Gleichwohl darauf zu vertrauen, dass dies alles hier – auch wenn es noch so bedrohlich scheint – einen höheren Sinn hat. Ein Beispiel gefällig? Nehmen wir das Vaterunser: „…und führe uns nicht in Versuchung…“. Wie wäre es mit der Rückübersetzung aus dem aramäischen: „…und führe uns IN der Versuchung“? Mal ehrlich, worum könnte Jesus für uns als Menschen seinen Vater eher bitten wollen? Denkst du, Jesus ist ein Sadist, der nur darauf wartet, dass wir etwas falsch machen? Ganz abgesehen davon, dass Jesus nie von sich selbst als Gott gesprochen hat sondern immer davon, dass er der Sohn seines liebenden Vaters sei. SO WIE WIR ALLE! Wir alle sind Söhne und Töchter dieses liebenden Vaters. Ganz egal ob dieser Vater nun „Gott“ ist oder einfach nur eine Urenergie, die uns lenkt und führt, ist. Und da Jesus kein Gott ist, kann er uns auch nicht erlösen. Schlechte Nachrichten für alle gelangweilt vor sich her Betenden an jedem Sonntagmorgen in dieser Republik! Erlösen kann sich nur jeder selbst. Durch seine Taten. Die aktuelle Frage, wie Gott – wenn es einen gäbe – „so etwas“ zulassen könne ist damit schier unsinnig. WIR sind es, die all dies tun: Kinder in Afrika verhungern lassen, Atombomben zünden oder Tiere qualvoll schlachten. Ach, du warst es gar nicht, der die letzte Atombombe gezündet, den letzten LKW in die Menschenmenge gefahren hat? Nein, sicher genau so wenig wie ich. Doch was ist mit deinen Gedanken? Sind diese auf Liebe, auf Zuversicht und das Licht ausgerichtet? WIR sind es, die all dies erlösen können. Kraft unserer Gedanken, kraft unserer Energie! Wir können uns daran erinnern, dass wir „Krankheiten“ selbst heilen können, ähnlich wie Jesus statt teure Chemotherapien zu durchlaufen, wir könnten unsere Geschicke wieder selbst in die Hand nehmen statt in einer „Stimmabgabe“ zur Wahl unsere Stimme an denjenigen abzugeben, der auf den Plakaten am nettesten in die Kamera gelächelt hat und wir könnten statt in einer 60-Stunden-Arbeitswoche wieder über gedankliche Manifestation die Dinge in unser Leben ziehen, die wirklich brauchen. Was, wenn Jesus kam um uns einfach nur beispielhaft die Kräfte vor Augen zu führen, die wir ALLE in uns tragen? Was, wenn all dieses Wissen sogar noch älter ist? Ich erwähnte es bereits: Jesus war aus dem Essener Geschlecht, einer religiösen Gruppe im antiken Judentum. Zur Zeit Jesu gab es ca. 4000 Essener. Ihr Leben wurde auf der Grundlage von Gütergemeinschaft organisiert und sie folgten einer einfachen Lehre, der Liebe. Eine ihrer Klostergemeinschaften war die von Qumram am Nordufer des Toten Meeres. Vielleicht hast du davon gehört, dass 1947 die Rollen von Qumram gefunden wurden, die gut 1000 Jahre älter sind als frühere religiöse Schriften wie das Alte Testament. Warum nur haben wir bisher in der Öffentlichkeit so wenig davon gehört? Könnte uns dieses Wissen auf die wahre Fährte unserer Herkunft führen selbst wenn die Essener in der Bibel mit keinem Wort erwähnt werden? Es gibt viele Forschungen, die die Essener Lehre mit der HUNA Lehre, die gut 5000 Jahre alt ist, in Verbindung bringen. HUNA ist ein polynesisches Wort und bedeutet Geheimnis. Man vermutet, dass das gesamte Wissen des HUNA aus dem alten Atlantis stammt, in dem Levitationskräfte ebenso normal waren wie Teleportationen, Telepathie oder Geistheilung. Moment mal, heisst es nicht im Glaubensbekenntnis „…aber sprich nur ein Wort…“ Erinnert mich schwer an Geistheilung. Ich sagte es bereits: Max Freedom Long war einer der ersten, der das HUNA Wissen von Hawaii in die westliche Welt geholt hat. Doch stammt es eigentlich aus dem östlichen Mittelmeeraum. Die Rede ist von zwölf Stämmen (die biblischen Stämme Israels?), die durch die vor dem letzten Polsprung noch grüne Sahara ins Niltal gezogen sind und dort mit ihren Gravitationskräften die Pyramiden erschaffen haben. Zehn dieser zwölf Stämme bekamen den Auftrag übermittelt, ihr Wissen vor kulturellen Einflüssen zu bewahren, die man kommen sah, und so kamen sie unter anderen nach Hawaii. HUNA ist keine Religion, HUNA ist eine Lebenseinstellung. Es gibt weder Dogmen noch Verbote. Es gibt nur diese eine Weisheit, die über allem steht:

HELFE IMMER. VERLETZE NIE.

Na, kommt dir das irgendwie bekannt vor? Stell dir vor, wir alle würden nur dies zum Maßstab unseres Handelns machen! Ähm, Moment mal, war da nicht jemand vor ganz langer Zeit, der genau das gelebt hat? Wie hieß der nur gleich? Nanu, keine Kriege im Namen einer Religion? Keine Sünde? Kein Ablasshandel? Helfe immer. Verletze nie. Also auch nicht, wenn der Irak Atomwaffen hat, die dann doch nicht gefunden werden? Oder wenn islamische  Terroristen in zwei Türme fliegen, die in sich zusammenfallen, wie es sonst nur aus kontrollierten Sprengungen bekannt ist? Kein Krieg gegen den Terror, wenn man den Spuren Jesu oder noch älteren Spuren – unseren Spuren – folgen würde? Könnten wir dann wahre Wunder erleben? Vielleicht ahnst du, warum es mir so wichtig sein könnte, die Menschen an ihren wahren Ursprung, an ihre wahren Kräfte zu erinnern?

Doch wie bringt man Menschen, den ungeheuren Nutzen aus diesem alten Wissen nahe? Ich meine, wer traut sich schon zu, gleich damit anzufangen, Atomkriege abzuwenden oder Krebs zu heilen. Auch die Pyramiden sind schon erbaut und wie sähe es auch aus, wenn du nun über Levitationskraft mitten in eure schöne Reihenhaussiedlung eine Pyramide setzt?!

Vielleicht üben wir ja erst einmal mit den kleinen Wundern. Danach können wir uns ja langsam steigern. Also alle zusammen. Nur sollten wir uns vielleicht ein ganz klein wenig beeilen…

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