Was bringt der Juni 2018?

Aufregende Zeiten stehen uns bevor. Jaaaa, ich weiß, das sage ich schon seit 2012…

Und doch ist ganz genau diese jetzige Phase eine ganz wunderbar aufregende.

Seit 2012 spüren wir alle deutlich, dass sich das Energiefeld der Erde verändert. Das ging und geht noch häufig mit intensiven Umbrüchen vor sich. Du konntest es vielleicht deutlich spüren. Doch plötzlich – ganz unmerklich - wird es etwas leichter. Man konnte und kann es am Wetter der letzten Wochen spüren: Unsere Erde wird mit Licht durchflutet. Wir bekommen einen ordentlichen Energieschub von oben. Alles „schwingt leichter“.

Ups, ich sehe dein Stirnrunzeln und höre dein leises „Aber …“ Ja, es ist offensichtlich. Mutter Erde reinigt sich weiter. Das geht immer wieder mit heftigen Unwettern einher. Aber es gibt bekanntlich immer noch eine andere Sicht auf die Dinge:

Wenn Altes gehen muss und Neues geboren werden möchte, dann entsteht immer Reibungsfläche. Jeder von euch kennt das z.B. aus Führungswechseln in Unternehmen. Selten geht das Alte freiwillig und ruft dem Neuen fröhlich zu „Hey, wunderbar, dass du da bist. Ich weiche mit Begeisterung! Es wird auch Zeit …“ Nein, die alten Energien, in der wir uns in eine wirklich illusionäre Matrix verstrikt hatten, werden förmlich fortgespült. Wir hatten doch tatsächlich über Jahrhunderte vergessen, wer wir wirklich sind: Reine beseelte Wesen. Lichtvolle Wesen, die durch und durch vom Prinzip der Liebe getragen sind. Die darauf vertrauen, dass immer gut für sie gesorgt ist, weshalb es völlig unsinnig für sie scheinen würde, Besitz anzuhäufen oder anderen etwas wegzunehmen. Oder gar anderen wehzutun. Im Prinzip der Fülle gibt es keine Angst. Nun ja, so ist das, wenn man durch den Tunnel des Vergessens geht.

 

Doch plötzlich wird unsere Erde mit so unglaublich viel Energie, mit hochfrequenter Energie, geflutet, was unweigerlich dazu führen muss, dass alles aufbricht, was dieser hohen, freien Schwingungsfrequenz nicht entspricht. Ein Job, der uns nicht mehr entspricht muss unweigerlich weichen, wir verabschieden uns von liebgewonnenen Freunden und selbst Ehepartner oder Seelenverwandte, die uns in alten Gewohnheiten halten oder uns daran hindern, „höher zu schwingen“ dürfen wir nun in Liebe aus unserem Leben verabschieden. Unsere Rucksäcke müssen leicht sein, wenn wir weitergehen wollen.

Ein wichtiger Tag bezüglich des energetischen Aufstiegs unserer Erde von der 3. in die 5. Dimension war der 15. Mai. Es war, als ob ein Grashalm, der sich über lange Zeit durch den grauen Asphalt kämpfte an diesem Tag endlich den Durchbruch schaffte. Das ist die gute Nachricht. Doch sind die Geburtswehen des Neuen noch nicht ganz abgeschlossen. Uranus, der Planet der Veränderung, der Umwälzung ist in das Zeichen des Stieres getreten. Und auch wenn du nicht an Astrologie glaubst, kannst du davon ausgehen, dass auch du dich als Energiewesen, dass auch laut der Wissenschaft zu 99,99999 Prozent aus reiner Energie besteht, dem Einfluss der mächtigen Energiefelder unserer Planeten nicht entziehen kannst. Hokuspokus hin oder her.

Das Tierkreiszeichen Stier steht eigentlich für das Beständige, die Sicherheit und Materie und so scheint es nur folgerichtig, dass in dieser sehr außergewöhnlichen Konstellation alles, was uns sicher schien, in starke Umwälzungsprozesse gerät. Alle bekommen dies zu spüren und in doppelter Version die Stiere unter euch (huch, ich bin ja auch einer!).

Ein Glück für alle, die bereits in den letzten Jahren stark energetisch gearbeitet haben und nun von den hochschwingenden Wellen des Neuen im wahrsten Sinne des Wortes getragen werden. Man sagt „die Welten trennen sich“. Wie wir aus der Quentenphysik wissen, existiert alles gleichzeitig in mehreren Dimensionen. Das kann sich unser begrenzter Verstand nicht vorstellen, okay, das gebe ich zu. Und doch existiert genau in dieser Sekunde um dich herum deutlich mehr, als du wahrnehmen kannst. Du hast nur deinen eigenen (Radio-)Sender auf eben diese Frequenz, auf der du jetzt z.B. deine Kaffeetasse wahrnehmen kannst, eingestellt. Wenn du WDR 4 hörst, kannst du eben nicht gleichzeitig den Klassikkanal hören. Zumindest nicht, so lange du dein Bewusstsein nicht auf Multidimensionalität erweiterst.

Es wird zukünftig Menschen geben, die weiter in der 3. Dimension von „Höhe-Breite-Länge“ schwingen, also noch stark an die Materie verhaftet sind, und andere, die gleichzeitig all die Reibereien, die mit 3D einhergehen, gar nicht mehr wahrnehmen da sie die Dimension der Liebe mit hinzugenommen haben. Diejenigen, die in einem meiner Seminare waren, mögen sich vielleicht daran erinnern, dass ich dies häufig am Anfang eines jeden Seminares ansprach und versuchte, zu erklären. „Die Welten trennen sich“, das bedeutet, dass sich die Menschen finden werden, die ein Erleben in der 5. Dimension haben, während diejenigen, die sich noch immer mit vielen unaufgelösten Themen der 3. Dimension tragen, weiterhin noch ein wenig daran reiben werden. Das wird den anderen immer mehr wie ein Schauspiel erscheinen und sie werden sich in Liebe daraus lösen und neue Wege in einem neuen Erleben gehen. Nichts davon ist besser oder schlechter. Es ist nur anders und das Leben in der 3. Dimension wird zunehmend anstrengender da es ja nicht mehr der Schwingungsfrequenz des Gesamtenergiefeldes entspricht.

Okay, was kannst du also tun? Gerade dieser Juni bietet die perfekte Möglichkeit, noch einmal ganz viel für deinen eigenen „Aufstieg“ zu tun. Am 21. Juni haben wir mit der Sommersonnenwende ein energetisch sehr intensives Datum. In der Mythologie stand die Sommersonnenwende seit jeher dafür, dass sich die Tore zur Anderswelt öffnen. Ein perfekter Tag bzw. Abend also, um zu meditieren und um Führung zu bitten. Bitte in Gedanken darum, dass dir gezeigt werden möge, welche alten Muster und Gefühle dich noch ein wenig daran hindern, leicht und voller Liebe weiterzugehen und bitte vor allem um Auflösung. „Bitte wen soll ich da bitten?“, fragst du? Der Artikel würde zu lang werden, wenn ich dies nun erklären wollte – was ich ja schon häufig getan habe. An dieser Stelle bitte ich dich einfach darauf zu vertrauen, dass es „da draußen“ eine Intelligenz gibt, die weiß, was sie tut und die du jederzeit um Hilfe bitten kannst. Bitten kannst? Das ist nicht ganz richtig ausgedrückt. Du MUSST sie sogar bitten, da immer das Gesetz des freien Willens gilt und nichts für dich getan werden kann, worum du nicht bittest. Ebenso ist der Neumond am 13. Juni und der Vollmond am 28. Juni ideal um Altes hinter dir zu lassen. Versuch es, es tut ja nicht weh! Und meditieren ist einfacher als du denkst:

Suche dir ein ruhiges Plätzchen und beobachte einfach nur, wie der Atem über deine Nase einfließt und ausströmt. Und versuche ja nicht krampfhaft NICHTS zu denken. Dieser Versuch, der oftmals für Meditationen beschrieben wird, führt zu mehr Frust als das er dienlich ist. Du brauchst keine Gedankenleere, du brauchst nur Aufmerksamkeit. Und zwar auf deinen Atem! Und vielleicht entsteht ja dabei rein zufällig eine Zehntelsekunder der Gedankenleere. Und dann bittest du - einfach ins Universum hinaus, du musst nicht wissen, wer dich da hört – und wartest, indem du dich weiter auf deine Nasenspitze konzentrierest. Immer wieder zurück zur Nasenspitze. Mehr nicht. Ist einfach, oder?! Bedanke dich dann in aller Selbstverständlichkeit für die Hilfe und Führung, auch wenn du gar nicht weißt, bei wem und achte einmal im Anschluss etwas genauer darauf, worauf dich das Leben aufmerksam machen möchte. Nun gilt es nur noch, den Mut zu haben, die Dinge, die dir gezeigt werden auch umzusetzen, ggf. loszulassen. Joaaaa… ist nicht immer so ganz einfach, aber letztlich ist es nur eine Entscheidung.  Wenn du z.B. merkst, dass du noch immer verstrickt bist, in eine unerfüllte Liebe, dann erkennst du vielleicht, dass es ja nur eine blöde Angewohnheit war, in schönen Momenten immer an diesen einen Menschen zu denken. Und in dieser einen Sekunde fällt es dir wie Schuppen von den Augen: Angewohnheiten kann man ja ändern.  Jederzeit! Jetzt! Glaube mir, ich empfehle nie etwas, was ich nicht selbst vorher probiert und auf seine Wirksamkeit geprüft hätte! Ich sage dir - und hier musst du mir einfach mal einen Vertrauensvorschuss geben: Es funktioniert!!! Auch Sorgen, schlechte Jobs und Streitigkeiten sind letztlich nur (schlechte?) Angewohnheiten, die du jederzeit ändern kannst. Ist doch genial, oder?!

Lange Rede, kurzer Sinn: Nutze den 13.; 21. Und 28. Juni als ersten Tag deines neuen Lebens!!

PS: Falls du Lust auf eine lebensumwälzende Erfahrung hast, frage gern bei mir die Broschüre für unsere Transformationsreise nach Peru, die im Sommer 2019 stattfinden wird, an (post@danielajost.com). Aktuell gibt es noch genau 3 freie Plätze!

 

„Wir können nicht alt und neu zugleich sein. Die Menschen wollen bleiben, wie sind sind und gleichzeitig das werden, was sie sich wünschen. Das ist die perfekte Formel für Stillstand.“ (Deepak Chopra)

 

 

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